Wir richten Ihre Wohn- und Geschäftsräume mit Leidenschaft und Expertise ein. Seit 1931.
wohnbedarf steht für modernes Einrichten von klassischer und progressiver Architektur, für Designklassiker und zeitgenössische Kollektionen in hochwertiger Qualität.
Entdecken Sie unsere Auswahl an abgeschlossenen Projekten
Exklusive Einrichtungskonzepte für Wohn- und Geschäftsräume – aus einer Hand.
Attikawohnung als Rückzugsort
Innovatives Bürokonzept
Harmonisches Zusammenspiel
Neue Arbeitswelten für die Zukunft
Neuigkeiten rund um wohnbedarf
Outdoor-Special: 1. April – 30. Juni 2026
wohnbedarf bietet exklusive Outdoormöbel und Designkonzepte – für eine stilvolle Wohlfühloase im Garten oder auf der Terrasse.
wohnbedarf DesignDays 2026 mit «Vitra»
Vom 11. bis 30. Mai 2026 stehen die DesignDays bei wohnbedarf in Zürich und Basel ganz im Zeichen von Vitra: ikonische Sessel, Stühle und Tische – mit 12% Preisvorteil*.
Interior Design-Trends auf dem Salone del Mobile 2026
Die Milan Design Week 2026 bestätigt ihren Status als globaler Design-Hotspot und zeigt zugleich eine neue inhaltliche Tiefe.
Baustelle an der Talstrasse 11? Kein Problem
Exklusive Parkplätze direkt im Hinterhof. Fahren Sie stadtauswärts und biegen Sie direkt beim wohnbedarf rechts ab in den Hof.
DesignTalk Mittwoch, 29. April im wohnbedarf Basel
Erleben Sie Sebastian Herkner live im wohnbedarf Basel – zur Präsentation der Thonet Kollektion A Personal Interpretation by Jil Sander im Dialog mit dem Bauhaus-Klassiker.
Bibendum Armchair von Eileen Gray – Ikone des modernen Designs
Feiern Sie ein Jahrhundert ikonisches Design mit dem legendären Bibendum Armchair von Eileen Gray. 2026 jährt sich die Entstehung dieses einzigartigen Sessels zum 100. Jubiläum, und anlässlich dieses Meilensteins erscheint
Besuchen Sie uns in Zürich und Basel. Wir freuen uns auf Sie.
Planungskonzepte, Umbauten und Innenarchitektur für Wohn- & Geschäftsräume
Modern seit 1931.
«Lebensform und Wohnkultur miteinander verschmelzen lassen» war das Credo der wohnbedarf Gründer Werner Max Moser, Sigfried Giedion und Rudolf Graber.