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wohnbedarf-Kunden profitieren direkt von den aktuell rekordtiefen Eurokursen. Im Moment der Möbelbestellung berechnet wohnbedarf den Währungsrabatt und gibt diesen eins zu eins an die Kundschaft weiter. Gegenüber den vor der «Euro-Krise» kalkulierten Preisen ergibt sich dadurch ein Rabatt von bis zu 20 Prozent.

Damit erübrigt sich der Besuch eines Möbelhaus-Besuchs im Ausland; der Einkauf der Schweizer Möbelhändler und derjenigen im Euroraum erfolgt zu den gleichen Konditionen.

«Gerade in dieser ausserordentlichen Währungssituation bleibt die Kundenorientierung unser oberstes Ziel», erklärt wohnbedarf-Geschäftsführer Felix H. Messmer. «Damit schaffen wir Vertrauen bei unseren Kunden.»



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