Werner Max Moser Limited Edition

Ab April 2011 sind die Moser Sessel «Modell 1436» und «Modell 1434/35» sowie der Moser Beistelltisch «Modell 120» in einer stark limitierten Auflage erhältlich. Diese exklusiven Zeitzeugen der frühen 30er-Jahre sind auch eine Hommage an Werner Max Moser, den namhaften Mitbegründer von wohnbedarf.

Der Architekt und Designer zeichnete1930 zwei Modelle eines Freischwingersessels mit verstellbarer Sitzposition und einem Sitz- und Rückenkissen ohne feste Verbindung zum gefederten Sitzrahmen. Eine damals unübliche, leicht und einfach wirkende Konstruktion.

Das «Modell 1436» mit der höheren Lehne wurde bis in die 40er-Jahre für wohnbedarf produziert. Zum 80-jährigen Jubiläum lanciert wohnbedarf in Kooperation mit Embru eine limitierte und nummerierte Auflage von 20 Exemplaren. Entstanden ist der Hochlehner mit Polstern aus reinem naturbelassenem Anilinleder mit feinstem Griff, tiefschwarzen Armlehnauflagen in Klavierlack, einem verstellbaren Nickelrahmen und einer kleinen Nackenrolle für den optimalen Sitzkomfort.

Das «Modell 1435» ging 1934 bei Embru in Produktion. Die Polster mit aufwendigem Federkern wurden in präziser Handarbeit und in unterschiedlichen Materialien hergestellt. Die Limited Edition umfasst 10 Exemplare dieses tieferen Modells des Freischwingers. Die hochwertige Ausführung ist identisch zum Hochlehner und optisch ebenso attraktiv.

Das «Modell 120» ist der 1930 entworfene Beistelltisch und ist – wie der Moser Sessel – längst ein Klassiker. Das funktionale und vielseitig einsetzbare Möbel überzeugt als Beistelltisch im Salon, in der Küche oder im Schlafbereich. Die 20 Exemplare der Limited Edition präsentieren sich in schwarzem Linoleum, einem hochwertigen Nickelrahmen sowie einem Umleimer aus massivem Nussbaumholz.


Das Modell «1435», der Klassiker von Werner Max Moser.

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